Betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) hat in Deutschland eine viel längere Tradition als die gesetzliche Rentenversicherung. Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden erste Versorgungswerke.

 

Ihr Weg zur Entgeltumwandlung. Klassisch oder fondsgebunden.

Der Weg zur Betriebsrente

Weniger Steuern und Sozialabgaben – so fördert der Staat den Aufbau einer betrieblichen Versorgung.

Was alle Arbeitnehmer wissen sollten

Die betriebliche Altersvorsorge wird von vielen Arbeitnehmern als freiwillige Leistung des Arbeitgebers betrachtet. Ihnen ist nicht bekannt, dass bereits seit Januar 2002 eine entscheidende Gesetzesänderung in Kraft ist.


Seither hat jeder Beschäftigte grundsätzlich das Recht, einen Teil seines Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Damit haben es alle Arbeitnehmer selbst in der Hand, ob sie im Alter eine Betriebsrente erhalten oder nicht. Zudem zahlen sie weniger Steuern und Sozialabgaben.


Die Beiträge können vom Arbeitgeber allein, vom Arbeitnehmer allein oder von beiden gemeinsam erbracht werden. Unabhängig davon, ob sich der Chef finanziell beteiligt oder nicht, entscheidet nur er, welcher Durchführungsweg gewählt wird. Auch zahlreiche Tarifverträge setzen auf Betriebsrenten.
 

 

Betriebsrenten liegt im Trend: Arbeitnehmer setzen zunehmend auf die Entgeltumwandlung, nachdem sie sich über diese Vorsorgevariante genau informiert haben.


Die betriebliche Altersversorgung ist jedoch vielfältiger, als die meisten denken. Auch die Organisation der Altersteilzeit, die Vorsorge für Führungskräfte oder die Verwaltung von Zeitwertkonten zählen zu den Einsatzmöglichkeiten.


Das Drei-Schichten-Modell rechnet die betriebliche Altersversorgung der zweiten Schicht (Zusatzversorgung) zu.

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