Pflege - richtig vorsorgen für den Fall der Fälle

Aktuell sind rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Wegen einer Behinderung oder Krankheit sind sie nicht in der Lage, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Rein statistisch wird jeder Zweite irgendwann in seinem Leben zum Pflegefall. Ob unmittelbar selbst betroffen, in der eigenen Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis: Früher oder später wird wohl nahezu jeder mit dem Thema Pflege in Berührung kommen.

 

Wer über private Pflege-Zusatzvorsorge nachdenkt, hat verschiedene Versicherungsmodelle zur Auswahl.
Pflege-Experte Nico Babiak erklärt, worauf es bei der Wahl der richtigen Pflege-Zusatzversicherung wirklich ankommt.

Im Interview zeigt Betriebswirt und Fachjournalist Alexander Schrehardt auf, in welchen Fällen Angehörige für die Pflegekosten von Familienmitgliedern finanziell zur Verantwortung gezogen werden können.

Was bedeutet eigentlich pflegebedürftig, wann greift die gesetzliche Pflegeversicherung und welche Leistungen sind im Einzelnen genau abgedeckt?

Die Möglichkeiten sind vielfältig - vom Klassiker Seniorheim bis hin zu Wohngemeinschaften.

Welche Möglichkeiten privater Pflege-Zusatzvorsorge gibt es, wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten und worauf ist bei der Wahl des richtigen Versicherungsprodukts zu achten?

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