Vorsorge-Know-how

Willkommen auf www.vorsorge-know-how.de, dem Infoportal rund um Altersvorsorge und Versicherungen. Hier schreiben Experten für Laien über komplexe Themen aus dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge. Denn nicht vergessen: Wer Bescheid weiß, den belohnt das Leben!

 

Checkliste: Worauf Schüler, Studenten und Berufseinsteiger beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten sollten.

Topthemen

Entgeltumwandlung

Entgeltumwandlung
Mehr Netto vom Brutto - so können (fast) alle Arbeitnehmer später von einer Betriebsrente profitieren   [...]

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit
Was Sie über Berufsunfähigkeitsversicherungen wissen sollten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. [...]

Alterseinkünfte und Steuern

Alterseinkünfte und Steuern
Jetzt die Weichen richtig stellen: Was alle Arbeitnehmer über Altersvorsorge wissen sollten. [...]

Schreiben Sie an vkh@swisslife.de - wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!

Newsletter abonnieren

Stand 30/04/2016

Mehr Netto vom Brutto

So können später (fast) alle Arbeitnehmer von einer Betriebsrente profitieren

Zuerst die gute Nachricht: Immer mehr Menschen werden im Alter eine Betriebsrente beziehen. Rund zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten verfügen über eine Betriebsrentenanwartschaft. Doch anders betrachtet, verzichtet damit immer noch gut ein Drittel aller Berechtigten auf die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung!

    

Mehr zum Thema:

Basiswissen Entgeltumwandlung: Was alle Arbeitnehmer über eine Betriebsrente wissen sollten.

    

Produktempfehlung:

Swiss Life Maximo Direktversicherung

 

 

 

Haben Sie schon an eine Unfallversicherung gedacht?

Viele Radfahrer und Biker bringen vor einer längeren Tour nicht nur ihr Fahrzeug auf Vordermann, sondern machen sich auch Gedanken über eine Unfallversicherung. Das ist auch gut so. Denn der gesetzliche Schutz leistet nur bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, nicht aber in der Freizeit.

 

Sören Häger, Teamleiter im Bereich Produktentwicklung bei der S.L.P. Vertriebsservice AG, gibt Tipps, worauf Sie beim Abschluss einer Unfallversicherung achten sollten.

 

Lesen Sie weiter …

 

 

Stand 24/02/2016

Demenz: ein teures Leben im Vergessen

Eine Pflege-Zusatzversicherung schützt Angehörige vor finanziellen Belastungen

Wenn aus leichter Vergesslichkeit eine Altersdemenz wird und die Betroffenen nach und nach abbauen, ist das vor allem für die Angehörigen sehr hart. Oft geht der geistige Verfall so weit, dass die demente Person nicht mehr in der Lage ist, den Alltag zu meistern und auf fremde Hilfe angewiesen ist. Sich um einen Demenzkranken zu kümmern, ist ein Vollzeitjob: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Vor allem für die engsten Angehörigen wird diese Situation schnell zur Zerreißprobe – fremde Hilfe ist dann unerlässlich. Doch die Rundum-Betreuung im Heim oder durch professionelle Pflegekräfte ist teuer.

 

Die gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2015 ist es durch das Pflegestärkungsgesetz für Demenzkranke einfacher, eine angemessene Pflegestufe zu bekommen. Die Regelungen wurden überarbeitet, sodass jetzt auch der Betreuungsaufwand bei Demenz entsprechend gewürdigt wird. Allerdings sind die staatlichen Leistungen selbst bei Pflegestufe III noch sehr mager. Muss die pflegebedürftige Person in einem Heim untergebracht werden, können so schnell über 2.200 Euro pro Monat zusammenkommen, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

 

Produkt-Empfehlung:
Swiss Life Pflege- & Vermögensschutz - Die Pflegerente mit der Geld-zurück-Garantie

  

Höchstgrenze steigt seit 2015 jährlich an

Seit der Einführung der Rürup-Rente lag die jährliche Höchstgrenze immer bei 20.000 Euro (bzw. bei 40.000 Euro bei Ehepaaren). Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein neuer dynamisierter Höchstbetrag. Das bedeutet, dass der Höchstbetrag jedes Jahr neu festgelegt wird und dabei voraussichtlich immer leicht steigen wird. Im Jahr 2016 beträgt die Höchstgrenze 22.767 Euro (2015: 22.172 Euro).

 

Wer es ganz genau wissen will: Ende 2014 wurde im Rahmen des sogenannten Zollkodex-Anpassungsgesetzes die steuerliche Förderung der Schicht 1 angepasst: Der steuerlich berücksichtigungsfähige Aufwand richtet sich seit 01.01.2015 jeweils nach dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West). Dieser Betrag beläuft sich 2016 auf 22.767 Euro.  Der Höchstbeitrag ergibt sich aus der Beitragsbemessungsgrenze und dem Beitragssatz. Entsprechend verändert sich künftig auch der Höchstbeitrag für Rürup-Verträge.

   

Mehr zum Thema:

Basiswissen Rürup-Rente

 

Produkt-Empfehlung:

Swiss Life Maximo Basisrente, die Rürup-Rente von Swiss Life