Vorsorge-Know-how

Willkommen auf www.vorsorge-know-how.de, dem Infoportal rund um Altersvorsorge und Versicherungen. Hier schreiben Experten für Laien über komplexe Themen aus dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge. Zusätzlich finden Sie wichtige Begriffe zu den Themen betriebliche Altersversorgung und Immobilienfinanzierung in unserem Lexikon-Bereich.

 

Im Interview zeigt Betriebswirt und Fachjournalist Alexander Schrehardt auf, in welchen Fällen Angehörige für die Pflegekosten von Familienmitgliedern finanziell zur Verantwortung gezogen werden können.

Wer über private Pflege-Zusatzvorsorge nachdenkt, hat verschiedene Versicherungsmodelle zur Auswahl.
Pflege-Experte Nico Babiak erklärt, worauf es bei der Wahl der richtigen Pflege-Zusatzversicherung wirklich ankommt.

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Haben Sie schon an eine Unfallversicherung gedacht?

Endlich ist es Frühling! Fahrräder werden aus dem Keller geholt, Motorräder für die ersten Ausflüge des Jahres vorbereitet. Viele Radfahrer und Biker bringen jetzt nicht nur ihr Fahrzeug auf Vordermann, sondern nehmen den Saisonstart zum Anlass, sich über eine Unfallversicherung Gedanken zu machen. Das ist auch gut so. Denn der gesetzliche Schutz leistet nur bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, nicht aber in der Freizeit.

 

Sören Häger, Teamleiter im Bereich Produktentwicklung bei der S.L.P. Vertriebsservice AG, gibt Tipps, worauf Sie beim Abschluss einer Unfallversicherung achten sollten.

 

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Wohn-Riester: Die wichtigsten Vor- und Nachteile auf einen Blick.

Die eigenen vier Wände als Altersvorsorge liegen weiter im Trend. Die Hypothekenzinsen sind auf einem historisch niedrigen Niveau, so dass auch junge Familien gute Chancen auf eine Wohnung oder ein kleines Häuschen haben. Sogar staatliche Förderung ist möglich. Doch für wen lohnt sich Wohn-Riester wirklich? Und wer sollte lieber Immobilienfinanzierung und Riester-Rente trennen?     

Stand 07/03/2013

Selbst ist die Frau!

Warum der Ehemann nicht für beide planen sollte.

Auch in modernen Partnerschaften kommen an einem Punkt plötzlich traditionelle Rollenmuster ins Spiel: Wenn es um die Planung der Altersvorsorge geht, verlassen sich viele Frauen allein auf ihren Ehemann. Warum das keine gute Idee ist, erklären Experten passend zum Internationalen Tag der Frau (8. März) - und sie zeigen auch, welche Fakten Frauen auf jeden Fall kennen sollten.

 

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Stand 25/02/2013

Wohnen und Leben im Alter

Es muss nicht immer das klassische Altenheim sein.

Selbst wenn ein älterer Mensch den Alltag nicht mehr ohne Hilfe meistert, muss er nicht zwangsläufig in ein Heim umziehen: Ob ambulante Pflege, teilstationäre Pflege, betreutes Wohnen oder der Einzug in eine Senioren-WG – es gibt eine Vielzahl von Wohnformen, die dem klassischen Altenheim (bzw. Altenwohn- oder Altenpflegeheim) Konkurrenz machen.

 

Dennoch wird beispielsweise die Möglichkeit einer teilstationären Pflege von vielen Familien gar nicht erst in Erwägung gezogen – vermutlich schlicht aus Nichtwissen. Als Tagespflege oder Nachtpflege möglich, stellt sie oft eine echte Alternative zu einer Unterbringung im Heim dar.

 

Den steigenden Bedarf an alternativen Wohnmöglichkeiten im Alter unterstützt der Staat zwar durch finanzielle Zuschüsse. Doch je unkonventioneller die fürs Alter angestrebte Lebensart ist, desto langfristiger die Planung. Daher sollten sich (nicht nur) ältere Menschen frühzeitig über verschiedene Wohn- und Lebensmodelle informieren.

 

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Damit Sie im Ernstfall nicht das Nachsehen haben.

Beim privaten Berufsunfähigkeitsschutz darf nicht allein die Beitragshöhe ausschlaggebend sein:  Nur wenn Sie auch andere Kriterien bei der Auswahl berücksichtigen, können Sie sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen.

 

Vergleichen Sie daher unbedingt die Leistungsquote von verschiedenen Anbietern. An diesem Prozentwert können Sie ablesen, welcher Anteil der Versicherten zwar regelmäßig die Beiträge für einen Berufsunfähigkeitsschutz gezahlt hat, dann aber nach der Beantragung der Rente doch keine Leistungen erhält. Auch die Prozessquote ist aussagekräftig, wenn Sie wissen wollen, wie sich ein bestimmtes Versicherungsunternehmen typischerweise verhält, wenn Kunden Forderungen stellen.


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Was Selbstständige zum Start wirklich brauchen.

Sie wollen endlich Ihr eigener Chef sein? Dann liegen Sie im Trend: Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Selbstständige bzw. Freiberufler. Über die Hälfte davon als Ein-Mann- bzw. Ein-Frau-Unternehmen.

Für die Dienstleister unter ihnen – sie sind übrigens vor allem für den Boom der letzten Jahre verantwortlich – hat sich vor einiger Zeit die Bezeichnung Solo-Selbstständige durchgesetzt. Aber haben diese Personen außer der Tatsache, keine (festen) Angestellten zu beschäftigen, eigentlich viel gemeinsam? Oder sind ihre Anforderungen an Versicherungen und Vorsorge nicht doch sehr unterschiedlich?

 

Der aktuelle Themenschwerpunkt wendet sich an Existenzgründer, die sich selbstständig machen und (zumindest vorerst) keine Mitarbeiter beschäftigen wollen. Auch angehende Freiberufler finden hier wichtige Informationen rund um Versicherungen und Vorsorge.

 

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Wie Ehepartner durch einen Versicherungscheck Geld sparen können.

Wenn Sie den Bund fürs Leben schließen wollen, dann doch hoffentlich nicht in erster Linie deshalb, um Versicherungsbeiträge zu sparen. Doch wer sich auch über ganz profane Themen Gedanken macht, kann bares Geld sparen – und vielleicht gleich in romantische Flitterwochen investieren.

 

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Stand 03/04/2012

Immobilienfinanzierung

So steht das Eigenheim auf einem tragfähigen Fundament

Ein Häuschen im Grünen, eine schöne Altbauwohnung oder ein kleines Appartement in der Stadt – wer hat nicht schon einmal von einer eigenen Immobilie geträumt? Doch egal, wie Ihr Traumhaus aussieht: Nur mit der richtigen Finanzplanung schaffen Sie ein sicheres Fundament für Ihr Eigenheim.

Bereits der erste Termin mit einem potentiellen Kreditgeber kann entscheidend sein. Nehmen Sie sich daher etwas Zeit, sich mit den Grundlagen der Immobilienfinanzierung vertraut zu machen. Fachbegriffe von A wie Annuitätendarlehen bis Z wie Zinsbindung und ein Überblick über die gängigen Finanzierungsvarianten helfen, das Gespräch gut vorzubereiten.

Dieser Themenschwerpunkt richtet sich in erster Linie an all jene, die den Wunsch haben, eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben und dann selbst zu bewohnen. Wer noch unschlüssig ist, ob er seine Immobilie nicht auch – zumindest vorübergehend – vermieten möchte, findet ebenfalls einige Tipps.

 

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Richtig vorsorgen für den Fall der Fälle

Im ersten Teil des Basiswissens Pflege lag der Schwerpunkt auf den Leistungen und Bedingungen der (gesetzlichen und privaten) Pflegepflichtversicherung.


Im Fall der Fälle ist durch die Pflegepflichtversicherung lediglich die Grundversorgung gesichert. Unabhängig davon, ob zu Hause oder im Heim gepflegt wird, übersteigen die tatsächlichen Kosten die Leistungen der Pflegepflichtversicherung in den meisten Fällen bei Weitem. Um die dadurch entstehende Versorgungslücke zu schließen, ist eine private Zusatzvorsorge unerlässlich.

Unser aktuelles Thema nimmt die verschiedenen Varianten privater

(Zusatz-)Vorsorge für den Pflegefall genauer unter die Lupe und

beleuchtet deren Vor- und Nachteile.

 

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Stand 30/01/2012

Basiswissen Pflege

Bedingungen und Leistungen der Pflegepflichtversicherung

Aktuell sind rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Wegen einer Behinderung oder Krankheit sind sie nicht in der Lage, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen.

2,4 Millionen Menschen – bei insgesamt rund 80 Millionen Bundesbürgern ist das eine große Zahl. Da die Menschen in unserer Gesellschaft im Durchschnitt immer älter werden, wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter ansteigen.

Wie wir als Gesellschaft mit den Alten und Kranken umgehen und die Pflege dieser Menschen organisieren, wird damit zu einer der bedeutendsten Fragen der nächsten Jahre. Dabei bleibt das Thema Pflege kein abstrakter Streitpunkt im politischen Diskurs. Rein statistisch wird jeder Zweite irgendwann in seinem Leben zum Pflegefall. Ob unmittelbar selbst betroffen, in der eigenen Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis: Früher oder später wird wohl nahezu jeder mit dem Thema Pflege in Berührung kommen.

Unser aktuelles Thema widmet sich der gesetzlichen und privaten Pflegepflichtversicherung. Was bedeutet eigentlich pflegebedürftig, wann greift die Pflegeversicherung und welche Leistungen sind im Einzelnen genau abgedeckt?

 

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