Vorsorge-Know-how

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Checkliste: Worauf Schüler, Studenten und Berufseinsteiger beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten sollten.

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Entgeltumwandlung

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Mehr Netto vom Brutto - so können (fast) alle Arbeitnehmer später von einer Betriebsrente profitieren   [...]

Berufsunfähigkeit

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Was Sie über Berufsunfähigkeitsversicherungen wissen sollten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. [...]

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Jetzt die Weichen richtig stellen: Was alle Arbeitnehmer über Altersvorsorge wissen sollten. [...]

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Stand 01/08/2016

Die Schattenseiten des Sommers

Sind Folgen von Tierbissen und Insektenstichen von der Unfallversicherung abgedeckt?

Endlich ist der Sommer da, die Urlaubszeit hat begonnen. Viele zieht es bei schönem Wetter ins Freie. Die heißen Temperaturen locken allerdings nicht nur Sonnenanbeter an, sondern auch allerlei Plagegeister.


Was passiert, wenn trotz aller Vorkehrungen eines der kleinen Tierchen zugestochen hat und eine Infektion entsteht? Ist eine daraus resultierende Invalidität über die Unfallversicherung versichert?

 

Das kommt ganz auf den jeweiligen Tarif an. Grundsätzlich können Tierbisse und Insektenstiche (mit ihren Folgen) mitversichert werden. In der Regel erfolgt dies über die sogenannte Infektionsklausel. Dann sind beispielsweise Infektionen durch Mücken und Zecken versichert. Gute Unfallprodukte schließen übrigens eine Vielzahl von Erregern ein.

  

Warum eine Infektionsklausel so wichtig ist

Die allgemeine Definition einer Unfallversicherung lautet: Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

 

Eine Infektion durch Tierbisse oder Insektenstiche würde nicht unter diese Begriffsbestimmung fallen und wäre somit nicht versichert. Die Infektionsklausel erweitert den Unfallbegriff um bestimmte Infektionen und schließt auf diesem Wege eine Invalidität aufgrund einer versicherten Infektion in den Versicherungsschutz mit ein.

 

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SLP-Unfallversicherung

Oder etwa doch?!

Sind Sie auch der Meinung, dass Sie nur ein geringes Berufsunfähigkeits-Risiko haben, weil Sie im Büro arbeiten? Das ist leider falsch. Denn während Unfälle nur für jeden siebten Fall verantwortlich sind, spielt die Psyche in fast einem Drittel die entscheidende Rolle.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:
Berufsunfähigkeit: 7 Fakten, die Sie kennen sollten

 

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Swiss Life Berufsunfähigkeitsschutz

 

   

Stand 26/06/2016

Urlaubszeit - Einbruchszeit?

So schützen Sie Ihr Zuhause - damit aus den schönsten Wochen des Jahres kein Alptraum wird.

(Mausklick für größeres Bild)

In der Urlaubs- und Ferienzeit haben Einbrecher Hochsaison. Wird in die eigenen vier Wände eingebrochen, sind nicht nur wertvolle Gegenstände weg, meist nimmt auch die Psyche Schaden. Damit das möglichst nicht passiert, hat Swiss Life Deutschland ein paar Tipps parat:

  • Anwesenheit vorzutäuschen ist Trumpf: Das geht mithilfe von Zeitschaltuhren, die Licht und Rollos regulieren. Ein überquellender Briefkasten ist auch ein Indiz für Abwesenheit. Deswegen: Am besten die Nachbarn fragen, ob sie die Post leeren können.
  • Wer über Social-Media-Plattformen öfffentlich verbreitet, wann Haus oder Wohnung leer stehen, schickt Langfingern damit quasi eine Einladung – bitte unbedingt darauf verzichten!
  • Grundsätzlich gilt: Auch wenn Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen werden, sollten alle Fenster komplett geschlossen und die Türe am besten zweimal zugesperrt sein.

 

Wer diese Ratschläge beherzigt, macht es Einbrechern schwerer. Sollte es aber doch einmal so weit kommen, helfen diese Maßnahmen auch dabei, den Versicherungsschutz aufrecht zu erhalten. Bei Privatpersonen springt hier die Hausratversicherung ein – aber nur, wenn die Wohnräume ordnungsgemäß verschlossen waren und die Bewohner keinen Leichtsinn haben walten lassen. So bleiben Opfer neben dem Ärger nicht auch noch auf dem Schaden sitzen.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:
Viele weitere Tipps gibt es unter www.swisslife.de/einbruch.

 

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Wie Ehepartner durch einen Versicherungscheck Geld sparen können.

Soll für Sie 2016 ein ganz besonderes Jahr werden? Planen Sie vielleicht sogar zu heiraten?

 

Wenn Sie den Bund fürs Leben schließen wollen, dann doch hoffentlich nicht in erster Linie deshalb, um weniger Versicherungsbeiträge zahlen zu müssen. Doch wer sich auch über ganz profane Themen Gedanken macht, kann bares Geld sparen – und vielleicht gleich in romantische Flitterwochen investieren.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:

Weg mit dem Speck - so wird der Versicherungsordner schlanker

 

Selbst ist die Frau! Warum der Ehemann nicht für beide planen sollte

 

 

Stand 30/04/2016

Mehr Netto vom Brutto

So können später (fast) alle Arbeitnehmer von einer Betriebsrente profitieren

(Klicken Sie für ein größeres Bild)

Zuerst die gute Nachricht: Immer mehr Menschen werden im Alter eine Betriebsrente beziehen. Rund zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten verfügen über eine Betriebsrentenanwartschaft. Doch anders betrachtet, verzichtet damit immer noch gut ein Drittel aller Berechtigten auf die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung!

    

Mehr zum Thema:

Basiswissen Entgeltumwandlung: Was alle Arbeitnehmer über eine Betriebsrente wissen sollten.

    

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Swiss Life Maximo Direktversicherung

 

 

 

Haben Sie schon an eine Unfallversicherung gedacht?

Viele Radfahrer und Biker bringen vor einer längeren Tour nicht nur ihr Fahrzeug auf Vordermann, sondern machen sich auch Gedanken über eine Unfallversicherung. Das ist auch gut so. Denn der gesetzliche Schutz leistet nur bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, nicht aber in der Freizeit.

 

Sören Häger, Teamleiter im Bereich Produktentwicklung bei der S.L.P. Vertriebsservice AG, gibt Tipps, worauf Sie beim Abschluss einer Unfallversicherung achten sollten.

 

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Stand 24/02/2016

Demenz: ein teures Leben im Vergessen

Eine Pflege-Zusatzversicherung schützt Angehörige vor finanziellen Belastungen

Wenn aus leichter Vergesslichkeit eine Altersdemenz wird und die Betroffenen nach und nach abbauen, ist das vor allem für die Angehörigen sehr hart. Oft geht der geistige Verfall so weit, dass die demente Person nicht mehr in der Lage ist, den Alltag zu meistern und auf fremde Hilfe angewiesen ist. Sich um einen Demenzkranken zu kümmern, ist ein Vollzeitjob: 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Vor allem für die engsten Angehörigen wird diese Situation schnell zur Zerreißprobe – fremde Hilfe ist dann unerlässlich. Doch die Rundum-Betreuung im Heim oder durch professionelle Pflegekräfte ist teuer.

 

Die gute Nachricht: Seit dem 1. Januar 2015 ist es durch das Pflegestärkungsgesetz für Demenzkranke einfacher, eine angemessene Pflegestufe zu bekommen. Die Regelungen wurden überarbeitet, sodass jetzt auch der Betreuungsaufwand bei Demenz entsprechend gewürdigt wird. Allerdings sind die staatlichen Leistungen selbst bei Pflegestufe III noch sehr mager. Muss die pflegebedürftige Person in einem Heim untergebracht werden, können so schnell über 2.200 Euro pro Monat zusammenkommen, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

 

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Swiss Life Pflege- & Vermögensschutz - Die Pflegerente mit der Geld-zurück-Garantie

  

Höchstgrenze steigt seit 2015 jährlich an

Seit der Einführung der Rürup-Rente lag die jährliche Höchstgrenze immer bei 20.000 Euro (bzw. bei 40.000 Euro bei Ehepaaren). Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein neuer dynamisierter Höchstbetrag. Das bedeutet, dass der Höchstbetrag jedes Jahr neu festgelegt wird und dabei voraussichtlich immer leicht steigen wird. Im Jahr 2016 beträgt die Höchstgrenze 22.767 Euro (2015: 22.172 Euro).

 

Wer es ganz genau wissen will: Ende 2014 wurde im Rahmen des sogenannten Zollkodex-Anpassungsgesetzes die steuerliche Förderung der Schicht 1 angepasst: Der steuerlich berücksichtigungsfähige Aufwand richtet sich seit 01.01.2015 jeweils nach dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West). Dieser Betrag beläuft sich 2016 auf 22.767 Euro.  Der Höchstbeitrag ergibt sich aus der Beitragsbemessungsgrenze und dem Beitragssatz. Entsprechend verändert sich künftig auch der Höchstbeitrag für Rürup-Verträge.

   

Mehr zum Thema:

Basiswissen Rürup-Rente

 

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Swiss Life Maximo Basisrente, die Rürup-Rente von Swiss Life