Vorsorge-Know-how

Willkommen auf www.vorsorge-know-how.de, dem Infoportal rund um Altersvorsorge und Versicherungen. Hier schreiben Experten für Laien über komplexe Themen aus dem Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge. Denn nicht vergessen: Wer Bescheid weiß, den belohnt das Leben!

 

Checkliste: Worauf Schüler, Studenten und Berufseinsteiger beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten sollten.

Topthemen

Entgeltumwandlung

Entgeltumwandlung
Mehr Netto vom Brutto - so können (fast) alle Arbeitnehmer später von einer Betriebsrente profitieren   [...]

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit
Was Sie über Berufsunfähigkeitsversicherungen wissen sollten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. [...]

Alterseinkünfte und Steuern

Alterseinkünfte und Steuern
Jetzt die Weichen richtig stellen: Was alle Arbeitnehmer über Altersvorsorge wissen sollten. [...]

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Stand 28/04/2017

Selbst ist die Frau!

Warum der Ehemann nicht für beide planen sollte.

Auch in modernen Partnerschaften kommen an einem Punkt plötzlich traditionelle Rollenmuster ins Spiel: Wenn es um die Planung der Altersvorsorge geht, verlassen sich viele Frauen allein auf ihren Ehemann. Warum das nicht immer eine gute Idee ist, lesen Sie hier - auch wenn die folgenden Statements zugegebenermaßen auf Verallgemeinerungen beruhen.

 

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Haben Sie schon an eine Unfallversicherung gedacht?

Viele Radfahrer und Biker bringen vor einer längeren Tour nicht nur ihr Fahrzeug auf Vordermann, sondern machen sich auch Gedanken über eine Unfallversicherung. Das ist auch gut so. Denn der gesetzliche Schutz leistet nur bei Unfällen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin, nicht aber in der Freizeit.

 

Sören Häger, Teamleiter im Bereich Produktentwicklung bei der S.L.P. Vertriebsservice AG, gibt Tipps, worauf Sie beim Abschluss einer Unfallversicherung achten sollten.

 

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Oder etwa doch?!

Sind Sie auch der Meinung, dass Sie nur ein geringes Berufsunfähigkeits-Risiko haben, weil Sie im Büro arbeiten? Das ist leider falsch. Denn während Unfälle nur für jeden siebten Fall verantwortlich sind, spielt die Psyche in fast einem Drittel die entscheidende Rolle.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:
Berufsunfähigkeit: 7 Fakten, die Sie kennen sollten

 

Produktempfehlung:
Swiss Life Berufsunfähigkeitsschutz

 

   

Wie Ehepartner durch einen Versicherungscheck Geld sparen können.

Soll für Sie 2017 ein ganz besonderes Jahr werden? Planen Sie vielleicht sogar zu heiraten?

 

Wenn Sie den Bund fürs Leben schließen wollen, dann doch hoffentlich nicht in erster Linie deshalb, um weniger Versicherungsbeiträge zahlen zu müssen. Doch wer sich auch über ganz profane Themen Gedanken macht, kann bares Geld sparen – und vielleicht gleich in romantische Flitterwochen investieren.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:

Weg mit dem Speck - so wird der Versicherungsordner schlanker

 

Selbst ist die Frau! Warum der Ehemann nicht für beide planen sollte

 

 

Tipp für Rürup-Versicherte: Passen Sie Ihren Beitrag an die neue Höchstgrenze an!

Seit der Einführung der Rürup-Rente lag die jährliche Höchstgrenze immer bei 20.000 Euro (bzw. bei 40.000 Euro bei Ehepaaren). Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein neuer dynamisierter Höchstbetrag. Das bedeutet, dass der Höchstbetrag jedes Jahr neu festgelegt wird und dabei voraussichtlich immer leicht steigen wird. Im Jahr 2016 beträgt die Höchstgrenze 22.767 Euro (2015: 22.172 Euro) - im kommenden Jahr sogar 23.362 Euro.

 

Wer es ganz genau wissen will: Ende 2014 wurde im Rahmen des sogenannten Zollkodex-Anpassungsgesetzes die steuerliche Förderung der Schicht 1 angepasst: Der steuerlich berücksichtigungsfähige Aufwand richtet sich seit 01.01.2015 jeweils nach dem Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung (West). Dieser Betrag beläuft sich 2016 auf 22.767 Euro.  Der Höchstbeitrag ergibt sich aus der Beitragsbemessungsgrenze und dem Beitragssatz. Entsprechend verändert sich künftig auch der Höchstbeitrag für Rürup-Verträge.

   

Mehr zum Thema:

Basiswissen Rürup-Rente

  

Stand 20/10/2016

Mehr Netto vom Brutto

So können später (fast) alle Arbeitnehmer von einer Betriebsrente profitieren

(Klicken Sie für ein größeres Bild)

Zuerst die gute Nachricht: Immer mehr Menschen werden im Alter eine Betriebsrente beziehen. Rund zwei Drittel aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten verfügen über eine Betriebsrentenanwartschaft. Doch anders betrachtet, verzichtet damit immer noch gut ein Drittel aller Berechtigten auf die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung!

    

Mehr zum Thema:

Basiswissen Entgeltumwandlung: Was alle Arbeitnehmer über eine Betriebsrente wissen sollten.

    

Produktempfehlung:

Swiss Life Maximo Direktversicherung

 

 

 

Passt Ihr Versicherungsschutz noch zu Ihrer Lebenssituation?

67 % der Deutschen fühlen sich ausreichend versichert, so das Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag von Swiss Life Deutschland. In der Erhebung wurden Verbraucher befragt, welche Versicherungen sie haben, welche Policen sie für sinnvoll erachten und ob sie regelmäßig ihren Versicherungsschutz überprüfen.

 

Die Verbraucher wiegen sich dabei in trügerischer Sicherheit: Denn während sie zwar gut mit den „Klassikern“ wie einer Haftpflicht-, Hausrat- oder Unfallversicherung versorgt sind, rangieren Policen zur Alters-, Berufsunfähigkeits- oder Pflegevorsorge auf den hinteren Rängen.

 

Tipp zum Weiterlesen:
Mehr zu dieser Untersuchung sowie weitere Verbrauchertipps finden Sie auf der Website von Swiss Life.

  

Stand 01/08/2016

Die Schattenseiten des Sommers

Sind Folgen von Tierbissen und Insektenstichen von der Unfallversicherung abgedeckt?

Endlich ist der Sommer da, die Urlaubszeit hat begonnen. Viele zieht es bei schönem Wetter ins Freie. Die heißen Temperaturen locken allerdings nicht nur Sonnenanbeter an, sondern auch allerlei Plagegeister.


Was passiert, wenn trotz aller Vorkehrungen eines der kleinen Tierchen zugestochen hat und eine Infektion entsteht? Ist eine daraus resultierende Invalidität über die Unfallversicherung versichert?

 

Das kommt ganz auf den jeweiligen Tarif an. Grundsätzlich können Tierbisse und Insektenstiche (mit ihren Folgen) mitversichert werden. In der Regel erfolgt dies über die sogenannte Infektionsklausel. Dann sind beispielsweise Infektionen durch Mücken und Zecken versichert. Gute Unfallprodukte schließen übrigens eine Vielzahl von Erregern ein.

  

Warum eine Infektionsklausel so wichtig ist

Die allgemeine Definition einer Unfallversicherung lautet: Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

 

Eine Infektion durch Tierbisse oder Insektenstiche würde nicht unter diese Begriffsbestimmung fallen und wäre somit nicht versichert. Die Infektionsklausel erweitert den Unfallbegriff um bestimmte Infektionen und schließt auf diesem Wege eine Invalidität aufgrund einer versicherten Infektion in den Versicherungsschutz mit ein.

 

Produktempfehlung:
SLP-Unfallversicherung

Stand 26/06/2016

Urlaubszeit - Einbruchszeit?

So schützen Sie Ihr Zuhause - damit aus den schönsten Wochen des Jahres kein Alptraum wird.

(Mausklick für größeres Bild)

In der Urlaubs- und Ferienzeit haben Einbrecher Hochsaison. Wird in die eigenen vier Wände eingebrochen, sind nicht nur wertvolle Gegenstände weg, meist nimmt auch die Psyche Schaden. Damit das möglichst nicht passiert, hat Swiss Life Deutschland ein paar Tipps parat:

  • Anwesenheit vorzutäuschen ist Trumpf: Das geht mithilfe von Zeitschaltuhren, die Licht und Rollos regulieren. Ein überquellender Briefkasten ist auch ein Indiz für Abwesenheit. Deswegen: Am besten die Nachbarn fragen, ob sie die Post leeren können.
  • Wer über Social-Media-Plattformen öfffentlich verbreitet, wann Haus oder Wohnung leer stehen, schickt Langfingern damit quasi eine Einladung – bitte unbedingt darauf verzichten!
  • Grundsätzlich gilt: Auch wenn Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen werden, sollten alle Fenster komplett geschlossen und die Türe am besten zweimal zugesperrt sein.

 

Wer diese Ratschläge beherzigt, macht es Einbrechern schwerer. Sollte es aber doch einmal so weit kommen, helfen diese Maßnahmen auch dabei, den Versicherungsschutz aufrecht zu erhalten. Bei Privatpersonen springt hier die Hausratversicherung ein – aber nur, wenn die Wohnräume ordnungsgemäß verschlossen waren und die Bewohner keinen Leichtsinn haben walten lassen. So bleiben Opfer neben dem Ärger nicht auch noch auf dem Schaden sitzen.

 

Mehr zum Thema auf der Website von Swiss Life:
Viele weitere Tipps gibt es unter www.swisslife.de/einbruch.

 

Produktempfehlung:
SLP Hausratschutz (mit Online-Rechner)