
Stand 03/04/2012
Immobilienfinanzierung
So steht das Eigenheim auf einem tragfähigen Fundament
Ein Häuschen im Grünen, eine schöne Altbauwohnung oder ein kleines Appartement in der Stadt – wer hat nicht schon einmal von einer eigenen Immobilie geträumt? Doch egal, wie Ihr Traumhaus aussieht: Nur mit der richtigen Finanzplanung schaffen Sie ein sicheres Fundament für Ihr Eigenheim.
Bereits der erste Termin mit einem potentiellen Kreditgeber kann entscheidend sein. Nehmen Sie sich daher etwas Zeit, sich mit den Grundlagen der Immobilienfinanzierung vertraut zu machen. Fachbegriffe von A wie Annuitätendarlehen bis Z wie Zinsbindung und ein Überblick über die gängigen Finanzierungsvarianten helfen, das Gespräch gut vorzubereiten.
Dieser Themenschwerpunkt richtet sich in erster Linie an all jene, die den Wunsch haben, eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben und dann selbst zu bewohnen. Wer noch unschlüssig ist, ob er seine Immobilie nicht auch – zumindest vorübergehend – vermieten möchte, findet ebenfalls einige Tipps.
Stand 07/03/2012
Varianten privater Pflege-Zusatzvorsorge
Richtig vorsorgen für den Fall der Fälle

Im ersten Teil des Basiswissens Pflege lag der Schwerpunkt auf den Leistungen und Bedingungen der (gesetzlichen und privaten) Pflegepflichtversicherung.
Im Fall der Fälle ist durch die Pflegepflichtversicherung lediglich die Grundversorgung gesichert. Unabhängig davon, ob zu Hause oder im Heim gepflegt wird, übersteigen die tatsächlichen Kosten die Leistungen der Pflegepflichtversicherung in den meisten Fällen bei Weitem. Um die dadurch entstehende Versorgungslücke zu schließen, ist eine private Zusatzvorsorge unerlässlich.
Unser aktuelles Thema nimmt die verschiedenen Varianten privater
(Zusatz-)Vorsorge für den Pflegefall genauer unter die Lupe und
beleuchtet deren Vor- und Nachteile.
Stand 30/01/2012
Basiswissen Pflege
Bedingungen und Leistungen der Pflegepflichtversicherung

Aktuell sind rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Wegen einer Behinderung oder Krankheit sind sie nicht in der Lage, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen.
2,4 Millionen Menschen – bei insgesamt rund 80 Millionen Bundesbürgern ist das eine große Zahl. Da die Menschen in unserer Gesellschaft im Durchschnitt immer älter werden, wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter ansteigen.
Wie wir als Gesellschaft mit den Alten und Kranken umgehen und die Pflege dieser Menschen organisieren, wird damit zu einer der bedeutendsten Fragen der nächsten Jahre. Dabei bleibt das Thema Pflege kein abstrakter Streitpunkt im politischen Diskurs. Rein statistisch wird jeder Zweite irgendwann in seinem Leben zum Pflegefall. Ob unmittelbar selbst betroffen, in der eigenen Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis: Früher oder später wird wohl nahezu jeder mit dem Thema Pflege in Berührung kommen.
Unser aktuelles Thema widmet sich der gesetzlichen und privaten Pflegepflichtversicherung. Was bedeutet eigentlich pflegebedürftig, wann greift die Pflegeversicherung und welche Leistungen sind im Einzelnen genau abgedeckt?
Stand 02/12/2011
Endspurt zur Rente
Altersvorsorgetipps für die Generation 50plus

Wer heute über 50 ist, hat hoffentlich bereits längst mit einer gezielten Altersvorsorge begonnen. Aber auch jetzt ist die Gelegenheit noch günstig, sich intensiv mit der finanziellen Planung für den Ruhestand zu beschäftigen: Wer noch mehr als zehn Jahre berufstätig sein wird, hat gerade noch ausreichend Zeit, seine bestehende Vorsorge zu optimieren.
Unser aktuelles Thema Endspurt zur Rente nimmt verschiedene Modelle unter die Lupe: Wann lohnt es sich, eine Rürup-Rente gegen Einmalbeitrag mit einer kurzen Aufschubdauer abzuschließen? Was spricht für die Wiederanlage einer fällig gewordenen Lebensversicherung? Was ist bei der Investition in Aktien, Wertpapiere oder Fonds zu beachten? Welche Vorteile bringt der Neuabschluss einer Lebensversicherung mit sich?
Stand 02/11/2011
Leben und arbeiten im Ausland
Vorsorgeplanung für Auswanderer
Hat das Fernweh auch Sie gepackt? Wollen Sie Deutschland für mehrere Jahre oder sogar für immer verlassen? Dann liegen Sie im Trend: Knapp 155.000 Bundesbürger sind im Jahr 2009 ins Ausland gezogen.
Auch wenn Sie noch keine konkreten Pläne haben: Jeder, der mit dem Gedanken spielt, einen größeren Teil seines Berufslebens oder den Ruhestand im Ausland zu verbringen, sollte über etwas Basiswissen zum Thema Altersvorsorge und Auswandern verfügen.
Unser aktuelles Thema Leben und arbeiten im Ausland zeigt, welche Auswirkungen ein Wohnsitz jenseits der deutschen Staatsgrenze auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, auf staatliche geförderte Vorsorgeprodukte und auf private Lebensversicherungen hat.
Stand 12/10/2011
Risiko Berufsunfähigkeit
Vom Millionär zum Tellerwäscher?
Die meisten denken: Mich trifft es nicht. Doch immerhin jeder vierte Arbeitnehmer wird erwerbsgemindert. Und nicht Unfälle sind hierfür die Ursache Nummer eins, sondern Krankheiten.
Verbraucherschützer sind sich einig: Die finanzielle Absicherung der Arbeitskraft zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Dennoch gibt es kein einfaches Standardprodukt, das für alle Berufstätigen – sei es Angestellte, Beamte oder Selbstständige – gleichermaßen passt. Eine Versicherung muss vielmehr auf den jeweiligen Kunden genau abgestimmt sein.
Nur wer seine Situation realistisch einschätzt, kann die richtigen Entscheidungen treffen. Deshalb sollte sich jeder Interessierte schon vor einem Beratungsgespräch mit einem Makler oder Versicherungsvertreter informieren: Was leistet die gesetzliche Rentenversicherung, was bieten private Versicherungen? Worauf ist zu achten, wenn ein verlässlicher Schutz für Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung geplant wird?
Wie erkennt man eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung?
In unserer neuen Rubrik Aus erster Hand erläutert der Versicherungsbetriebswirt Wolfgang Hiemer, was es bei der Wahl der richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung zu beachten gilt.






